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Ab Montag, 20.04.2020 schrittweise wieder regulärer Busverkehr im Kreis Herzogtum Lauenburg

17.04.2020

Seit dem 16. März 2020 verkehren die Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg aufgrund der Corona-Krise nach dem sogenannten Ferienfahrplan, das heißt ohne die Linien, die hauptsächlich für den Schülerverkehr im Einsatz sind. Nach dem gemeinsamen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs sollen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens langsam wieder anlaufen. Dazu gehört auch die schrittweise Öffnung der Schulen ab Montag, 20. April 2020, beginnend mit den Abschlussjahrgängen um die Prüfungstermine einhalten zu können.

Die Buslinien im Kreis Herzogtum Lauenburg werden daher ab Montag, 20. April 2020 zunächst auf den Linien der Autokraft wieder in den Regelbetrieb wechseln, allerdings weiterhin mit einigen Anpassungen im Ablauf. So sind Fahrgäste nach wie vor angehalten, die Busse über die hintere Tür zu besteigen und den direkten Kontakt zu den Fahrerinnen und Fahrern zu vermeiden. Fahrkarten sind weiterhin an den vorhandenen Automaten an den Bahnhöfen oder über die HVV-Handyapp zu erwerben. Das gesamte Liniennetz im Kreis Herzogtum Lauenburg wird voraussichtlich ab Mittwoch, 22.04.2020 wieder in Betrieb gehen. Das bedeutet, dass Orte wie Schwarzenbek, Büchen und Krummesse bereits ab Montag von allen Linien angefahren werden. In Orten mit gemischten Linienbetreibern, wie Ratzeburg, Mölln oder Geesthacht, werden erst ab Mittwoch wieder alle Linien bedient.

Wie die Bundeskanzlerin empfiehlt auch Landrat Christoph Mager das Tragen von Schutzmasken: „Es gibt keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken, aber aus Rücksicht auf die eigenen Mitmenschen empfehle ich das Tragen dieser Masken mindestens dann, wenn sich Abstandsregeln nicht einhalten lassen. Dies trifft vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln zu.“ Die verfügbaren Plätze in Bussen sollten zudem so genutzt werden, dass der Abstand zu anderen Fahrgästen möglichst groß ist. „Das Tragen einfacher Mund-Nasen-Schutzmasken, die auch selbst hergestellt sein können, kann das Verteilen von Tröpfchen um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die Ansteckungsgefahr könnte damit im öffentlichen Raum drastisch reduziert werden.“

Hinweise zu geeigneten Schutzmasken finden sich auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und des Robert Koch-Instituts.

Alle Informationen des Kreises Herzogtum Lauenburg zum Thema SARS-CoV-2 unter www.kreis-rz.de/corona.


Verantwortlich für den Inhalt der Pressemitteilung:

Tobias Frohnert
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